Klöppeldecken- Wandbehang+ Apfel Hafer -Galette Rezept/ Dolly wall hanging DIY and oat apple galette recipe.




Schön- die kuschelige Jahreszeit ist wieder da! Und da heißt es sich mal wieder zuhause richtig gemütlich machen. Ich weiß, das sollte man sonst ja auch, aber ich liebe diese besondere Ruhe
und Besinnlichkeit, die die kühle Jahreszeit mitbringt.
Deswegen wird bei uns hier und da ein bisschen umdekoriert.
Das ein oder andere Projekt wartet also noch, ...

z.B. ist im Spätsommer dieser Wandbehang entstanden. Eigentlich aus einem großen Klöppeldeckchen, dass ich von einer Freundin bekommen habe und dass ich immer noch sehr mag.
Jetzt hat es einen Platz in unserer Essecke in neuem Gewand bekommen.
Ich mag irgendwie Textilien an den Wänden, man kann damit irgendwie ganz einfach 
Gemütlichkeit schaffen in dem man Wohn- Bereiche einrahmt und betont.

Isn`t it perfect - the cuddly season is back! And that means making yourself even more comfy at home. I know, one should do that all the time, but I love the peace and contemplation that the 
cool season brings along.
That's why here and there a few redecoration projects going on in our home.
The one or the other project is still waiting ...

e.g. This wall hanging was created in late summer. 
Actually from a big bobbin lace that I got from a friend and that I still really like.
Now it has got a place in our dinette in a new guise.

I kind of like textiles on the walls, it's kind of easy
Creating cosiness by framing and emphasizing living areas.



Hier seht ihr in ein paar wenigen Bildern was ich gemacht habe. 
Ihr braucht nur einen Stock, ein größeres Spitzendeckchen 
(funktioniert natürlich auch bin kleinerem Format) und etwas Wolle.

Here you can see in a few pictures what I did.
You only need one stick, a larger lace doilie
(of course, it also works in a smaller format) and some wool.



Prinzipiell habe ich die Decke nur über einen Stock geschlagen und ein paar Bommeln und Quasten daran befestigt. Ging super schnell. Kann man natürlich auch noch einiges mehr dran packen, aber das war gar nicht mein Ansinnen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das ganze z.B.  ( neben Spitzendecken) genauso mit handelsüblichen Webteppichen funktioniert.

In principle, I only hit the doilie over a stick and attached some pompoms and tassels to it. 
Went super fast. Of course you can do a lot more, but that was not my intention. I can well 
imagine that this whole (next to lace doilies) works just as well with standard woven carpets.




und weil nichts gemütlicher ist, als wenn es zuhause nach frisch gebackenem duftet,
an dieser Stelle unser aktuelles Lieblingsrezept für eine schnelle herbstliche Apfelgalette-
Mit Zutaten, die man eh immer zuhause hat, auch wenn sich mal spontan Besuch anmeldet.

and because nothing is more comfy than when it smells of home-baked fresh goods,
 I`ll also like to share one of our current favorite recipse for a fast autumnal apple-galette.
With ingredients that you always have at home, even if spontaneous visit logs.



Ihr braucht:

Teig-  300g Haferflocken, 100g Zucker, 100g Butter, optional 2 Esslöffel Chiasamen

Belag- 150g Frischkäse, 1 Päckchen Vanillezucker
Dünne Apfelscheiben von 2 Äpfeln, 1 Brise Zimt, etwas Zitronensaft

optional Karamellsoße: aus 200ml gezuckerter Kondensmilch



You need:

Dough - 300g oatmeal, 100g sugar, 100g butter, optionally 2 tablespoons chia seeds
Toppings- 150g cream cheese, 1 packet vanilla sugar
Thin apple slices of 2 apples, 1 breeze of cinnamon, a little lemon juice

optional caramel sauce: from 200ml sweetened condensed milk





Zutaten für den Teig verkneten und auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech aufdrücken. Den Frischkäse mit dem Vanillezucker mischen und auf den Haferflockenteig streichen.
Die Apfelstücke darauf geben und mit etwas Zitronensaft beträufeln und mit etwas extra Zucker und Zimt bestreuen.



Super lecker mit übrigens mit Karamellsoße... die ist schnell gemacht, in dem ihr unter Rühren einfach etwas gezuckerte Kondesmilch in einer beschichteten Pfanne erhitzt, bis sie zäh wird
 und eine karamellige Farbe und Geruch bekommt.

Sehr lecker, nicht zu schweigen vom Geruch der das Haus damit erfüllt!


Super delicious with caramel sauce, by the way ... it's done quie quickly by simply stirring 
some sugared condensed milk in a coated pan until it becomes chewy
 and gets it`s caramel color and smell.

Delicious, not to mention the smell of the house with it!




ich wünsche euch gemütliche, entspannte Herbst-Nachmittage!

Have some cozy and relaxed fall afternoons !




Aufwiedersehen lieber Sommer / ach und Hallo Herz ;)!



(sorry this time just in German, for any translation you can use the right sidebar)

Hallo ihr Lieben,

der Herbst ist schon in vollen Zügen angekommen und deswegen möchte ich kurz hier vorbeischauen und ein paar Erinnerungen an die vergangenen Sommertage da lassen.

Auch wenn ich social media-technisch recht still war, war doch so einiges los. Hin und wieder habe ich es ja hier auch  schon erwähnt, wie wichtig es mir ist, eine Balance zwischen Kreativität/Selbstständigkeit und Familie zu finden. Wobei ich es gar nicht ganz als Balance beschreiben möchte, denn meine Lieben und die Zeit die ich mit meinen Kindern und meinem Mann, aber auch mit Familie und Freunden verbringe, wiegen einfach anders. Wie man so schön sagt, die Zeit/ der Moment kommt nicht zurück und so ist es auch und ich möchte genau da auch präsent sein.

Ich habe die letzten Jahre viel über das nachgedacht was ich mache, warum ich es mache und was meine Prioritäten sind. Von klein auf hatte ich schon immer tausend kreative Ideen und wollte alles am besten gleichzeitig machen und das ist zum Teil heute noch so, wobei schlussendlich sogar noch so einiges dazu gekommen ist.
Deswegen ist es für mich immer wieder wichtig geworden, dass ich mir Zeiten nehme mich zu fokussieren, zu orientieren und zu ordnen. Ich möchte mit meinen Ressourcen, meiner Kraft und Liebe bewusst umgehen. Deswegen habe ich diesen Sommer noch einmal einiges für mich ganz in Ruhe definiert.


Was mir dabei in den letzten Jahren in diesem Zusammenhang besonders aufgefallen ist, ist das Thema Perfektionismus. Perfektionismus in meiner persönlichen Kopfsprache übersetzt, bedeutet nichts anderes als "man sollte doch eigentlich", oder "man müsste doch eigentlich". Ich muss zugeben, in so einigen Punkten habe ich in diesen "mans" und  gelebt und einige Zeit/Jahre damit verbracht.
Und irgendwie haben sich dabei manche Dinge angehäuft und zunehmend weniger frei angefühlt. Frei in dem Zusammenhang bedeutet für mich "bei mir zu sein" und noch viel mehr bei dem zu sein, wie ich glaube wie Gott mich gemacht hat und wie ich am besten funktioniere und damit glücklich bin. Wir sind nicht in erster Linie bestimmt dazu blind Normen zu erfüllen, aber das tun wir so oft und merken gar nicht wie alles einfach an uns vorbeizieht, anstatt uns unserer Entscheidungen und Einfluss auf diese Dinge bewusst zu werden.
John Lennon wurde einmal von seiner Lehrerin gefragt, was er werden möchte, wenn er groß ist- "glücklich" war seine Antwort..!? Ganz einfach. Netter Gedanke-;). (Kinder!)
Natürlich darf  jeder selbst wählen, was er möchte und wie er genau das alles definiert. Und ich will damit nicht sagen, das ich etwas gegen Verbindlichkeiten habe, nein im Gegenteil- Treue und Zuverlässigkeit sind wichtige, oft unterschätzte Grundeinstellungen, ohne die Dinge nun mal nicht funktionieren, aber sie sollten in gesunder Balance stehen.

Vor eineinhalb Jahren habe ich meine Firma die ich 2006 gegründet habe und mit einer befreundeten Designerin zusammen weitergeführt, schweren Herzens abgegeben, weil ich nach der Geburt unserer jüngsten Tochter den Fokus neu auf meine Familie ausgerichtet habe und in dem Falle an den damaligen Bedürfnissen meiner beiden Kinder. Dawanda, die Plattform auf der unser Modelabel wachsen durfte und über die Jahre sehr erfolgreich war, brach zunehmend ein. So mussten meine Kollegen und unser Team mehrere Jobs auf einmal annehmen, um schon allein alle laufenden Kosten zu decken. Das hat für mich als Mami dann einfach nicht mehr in dieser Fülle funktioniert und so musste ich die Entscheidung treffen an diesem Punkt los zulassen.

Einige von euch waren trotzdem etwas neugierig, was ich jetzt so mache und warum ich etwas stiller war als sonst. Gern teile ich das mit euch, denn ganz unkreativ war ich in der Zwischenzeit nicht ...

Ich arbeite also momentan hauptsächlich an Projekten, in denen ich meine Zeiteinteilung ein bisschen freier gestalten und unseren familiären Bedürfnissen anpassen kann .

Ich arbeite jetzt seit 2 Jahren für Zalon und es macht mir richtig viel Freude, nicht nur als Stylist, sondern ich durfte auch unter anderem andere Projekte begleiten wie z.B. den Start der Zalon App und an Pinterest-Projekten in dem Zusammenhang mit teilnehmen.

Und- ich habe mich außerdem endlich aus meiner "kreativen Comfortzone" gewagt- juhuhh! Seit über 16 Jahren fotografiere ich nun eigentlich schon, von Mode bis Portrait und habe jetzt endlich meine Online-Fotoseite aktualisiert und fertig eingerichtet. Dort findet ihr also eine kleine Übersicht und ein paar Updates zu meinen  Fotoprojekten. Ich frage mich warum ich das nicht schon früher gemacht habe !?

... ach ja stimmt, da war er wieder, der Perfektionismus, der mir gesagt hat, dass ich ja kein professioneller Fotograf bin und die kleine Grundausbildung während meines Designstudiums da einfach nicht ausreicht um ordentlich etwas vorzuweisen. Stimmt auch. Aber es stimmt auch das ich viele Jahre mit Herzblut und Leidenschaft in Fotografie und autodidaktischer Weiterbildung investiert habe und die Sprache von Bildern/ Licht und Atmosphäre einfach eine Leidenschaft von mir ist und deswegen, genau deswegen mache ich es und zwar sehr gern und das von ganzem Herzen.

Ich merke das ich zunehmend aufgehört habe etwas bestimmtes sein zu müssen und angefangen habe für mich ganz neu selbst zu definieren, was ich bin und sein darf und auch noch lernen werde.

Zum Beispiel dieser Blog hier. Ich weigere mich irgendwie mich Blogger zu nennen, weil ich ein relativ festes Bild davon habe, wie ein Blogger zu sein hat und ich  nicht in dieses "gefühlte" Kriterium an Trendiness/ Content / Social Connections / korrektem Ausdruck, korrektem Englisch, ... hineinpasse. Aber ich glaube irgendwie, dass ich das vielleicht auch nicht zu sehr muss. Ich finde professionelle geführte Blogs toll und in diesem Zusamenhang die Arbeit die sich damit viele machen. Selbst in Zeiten von Instagram und dem noch schnelllebigerem Informationsfluss, liebe ich es immer noch mit meiner Tasse Kaffee am PC zu sitzen und durch Blogs zu scrollen und zu lesen.

Aber für mich hier ganz persönlich ist es einfach ok. diese kleine, unscheinbare Ecke zu haben und im Rahmen meiner etwas beschränkten persönlichen Zeitmöglichkeiten, ab und an mal wieder aufzutauchen. Einfach um ein paar simple, kreative Ideen und hin und wieder einen Gedanken zu teilen, das reicht und es macht mir nach wie vor Freude und das mache ich irgendwie aus ganzem Herzen.

Was mich zu einer weiteren kleinen Geschäftsidee bringt, die ich seit diesem Sommer mit meiner Mama in die Tat umgesetzt habe. Seit einigen Jahren benutzen wir als Familie ätherische Öle. Gar nicht in übertriebenem Maße oder in Zusammenhang mit großen Vertreibern. Seither trage ich mich mit meiner Mama diesbezüglich in einer kleinen Geschäftsidee. Diesen Sommer habe wir uns dann gedacht, warum nicht einfach "tun", es macht uns Freude und noch viel mehr glauben wir, dass unsere Produkte anderen Freude machen und wir haben inzwischen schon so viel positive Resonanz darauf bekommen! So ist seit September Bloomy- Aromadesign entstanden und der Shop füllt sich zunehmend mit kleinen, schönen Ideen und Geschenken rund ums Thema Aromaöle. Und irgendwie finde ich es richtig toll mit meiner Mama etwas zusammen zu machen und freue mich, dass wir uns auf dieses kleine Abenteuer eingelassen haben.

Und nicht zuletzt- für die die gefragt haben. Ja ich designe auch noch Kleidung! Aber das momentan in ganz reduziertem Umfang. Aufgrund der Nachfrage von Freunden und Family habe ich Anfang Januar diesen Jahres mit "tick tock design" begonnen. Einem Eco- Label das in ganz kleinem Rahmen Basics und Klassiker, handgemachtes, faires Alltagsdesign für Jung und Alt und die ganz Familie herstellt.
Momentan habe ich das Label noch gar nicht groß beworben und mehr in kleinem Kreis, Freunden und Familie verkauft, aber die Nachfrage wächst und ich habe noch viele, schöne Ideen für die Zukunft.


Aber das alles in seinem Tempo, denn ich habe gelernt Perfektionismus und das "Man sollte doch" loszulassen und Dinge im Gleichschritt mit meinem Herzen zu tun , denn so fühlt es sich wirklich frei und lebendig an. Es ist schön in seinem Herzen anzukommen und Dinge genau deswegen aus eigener tiefer Freude und Überzeugung zu tun.


Spring/Summer Picnic- Frühlings/Sommer Picknick




I can`t deny it I´m a spring summer person and I really do love picnics ...
so here are some current faves of mine for the whole family...

Ich kann es nicht abstreiten, ich bin einfach ein ziemlicher Frühlings/Sommer-
Mensch und ich lieeeebe Picknicks! Deswegen an dierser Stelle ein paar
aktuellen Lieblingsdinge für die ganze Familie ...


Happy Outdoor Living- Everyone! Seeya!